Studien zu Employee Assistance Programs (EAP)

1. Studie zu EAP:

"Health and Productivity Management von Shapell FGI."

Der Aufbau der Studie:

  • Datum der Veröffentlichung: 2008
  • Zeitraum: 4 Jahre
  • Anzahl der beteiligten Unternehmen: 22
  • Anzahl der teilgenommenen Mitarbeiter: ca. 100.000

Die Ergebnisse:

  • Fehltage bei psychischen Erkrankungen, Muskel-Skelett-Erkrankungen und Krebserkrankungen wurden durch EAP-Nutzung um 13-19 Tage reduziert.
  • 2% der EAP-Nutzer gingen von Kurzzeiterkrankung zu Langzeiterkrankungen über. Bei Arbeitnehmern, die EAP nicht nutzen, waren es 9%.
  • Unternehmen, in denen EAP von mehr als 10% der Arbeitnehmerschaft genutzt wurde, verzeichneten 23% – 47% weniger Erkrankungen als jene, die EAP nicht nutzten.
  • Nach Inanspruchnahme des EAP-Services wurde im Abstand von 2 und 4 Monaten eine gesteigert Produktivität gemessen.

2. Studie zu EAP:

"The Impact of Employee Assistance Services on Workplace Outcomes: Results of a Prospective, Quasi-Experimental Study."

Der Aufbau der Studie:

  • Datum der Veröffentlichung: 2017
  • Zeitraum: 1 Jahr
  • Anzahl der teilgenommenen Mitarbeiter: ca. 344

Die Ergebnisse:

  • Fehltage von Nicht-Nutzern erhöhten sich um 30 %, gleichzeitig sanken die Fehltage bei EAP Nutzern um 30 %.
  • Der Präsentismus der befragten Mitarbeiter sank in dem Zeitraum um 10%. Bei EAP Nutzern sank der Präsentismus sogar um 21% 

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